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MITGLIEDERVERSAMMLUNG SP FRAUEN*

Medienmitteilung

Die Versammlung der SP Frauen* findet am Samstag, 29. Februar 2020, ab 10:15 bis 13:00 in der Aula des Progr in Bern statt. An dieser Versammlung werden wir die neue Co-Präsidentin der SP Frauen* Schweiz wählen. Da wir viele Teilnehmerinnen erwarten, bitten wir euch, frühzeitig zu kommen und euch bis spätestens Freitag, 21. Februar mit diesem Formular anzumelden.​​​​​​​

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SP Frauen Kanton Bern hocherfreut über die Kandidatur von Tamara Funiciello

Medienmitteilung

SP Frauen Kanton Bern hocherfreut über die Kandidatur von Tamara Funiciello

Das Leitungsgremium der SP Frauen Kanton Bern ist hocherfreut über die Kandidatur von Tamara Funiciello für das Co-Präsidium der SP Frauen* Schweiz. Tamara Funiciello setzt sich seit Jahren pointiert für die Gleichstellung ein und bringt mit ihrer Erfahrung und ihrem Amt als Nationalrätin die perfekten Voraussetzungen für das Amt mit. Die Wahl findet an der Mitgliederversammlung der SP Frauen* Schweiz vom 29. Februar in Bern statt.

Nach dem Rücktritt von Natascha Wey per Ende 2019 wählt die Mitgliederversammlung am 29. Februar ihre Nachfolge für das Co-Präsidium der SP Frauen* Schweiz. Das Leitungsgremium der SP Frauen Kanton Bern unterstützt die Kandidatur der Berner Nationalrätin Tamara Funiciello für das Amt einstimmig. Neben ihrer klaren Qualifikation für das Amt, wäre es aus Sicht des Leitungsgremiums auch sehr erfreulich, wenn die SP Frauen Kanton Bern als grösste Sektion im Co-Präsidium der SP Frauen* Schweiz vertreten wären.

Vor allem aber bringt Tamara Funiciello viel politische Erfahrung mit und setzt sich klar für eine soziale und feministische Gesellschaft ein. Mit ihrer politischen Ausrichtung sowie ihrem pointierten Politstil bringt sie frischen Wind und schafft Aufmerksamkeit, wovon die SP Frauen* Schweiz profitieren werden. «Die Wahl von Tamara Funiciello ist eine grosse Chance für die SP Frauen* Schweiz, auch weil sie politisch und medial sehr versiert ist», betont Kornelia Hässig, Co-Präsidentin der SP Frauen Kanton Bern. «Zudem kann sie als Nationalrätin unsere Anliegen direkt in die Fraktion und das Parlament einbringen.» Tamara Funiciello sagt zu ihrer Kandidatur: «Die SP Frauen* können auf eine Tradition von Kämpferinnen für Freiheit, Gleichheit und Solidarität zurückschauen – diese Tradition möchte ich fortführen».

Die SP Frauen* Kanton Bern empfehlen am 29. Februar Tamara Funiciello zur Wahl als Co-Präsidentin der SP Frauen* Schweiz.

Mitgliederversammlung SP Frauen* Schweiz

Medienmitteilung

Samstag, 29. Februar 2020, ab 10:15 – 13:00

Liebe Genossinnen!

Gerne lade ich euch zur ersten Mitgliederversammlung des Jahres 2020 ein. Sie findet am Samstag, 29. Februar 2020, ab 10:15 – 13:00 in der Aula des Progr in Bern statt.

Hier findet ihr Einladung, Traktandenliste und andere Informationen 

Im Zentrum dieser Versammlung wird die Wahl einer neuen Co-Präsidentin stehen. Denn wie an der Mitgliederversammlung vom 16. November 2019 angekündigt, ist Natascha Wey leider auf Ende 2019 zurückgetreten: Die SP Frauen* Schweiz sind aus diesem Grund auf der Suche nach einer neuen Co-Präsidentin, welche gemeinsam mit mir dieses interessante, inspirierende - und manchmal auch herausfordernde! - Amt übernehmen möchte. Interessiert?

Hier findet ihr mehr Informationen dazu 

Des Weiteren werden wir die Schwerpunktthemen und Projekte der SP Frauen* für das Jahr 2020 vorstellen, über Altersvorsorge sprechen und unsere Vernetzung festigen. Denn gemeinsam sind wir stark!

Ich freue mich, euch in Bern persönlich begrüssen zu dürfen, und grüsse solidarisch
Martine Docourt
Co-Präsidentin SP Frauen* Schweiz

Für echte Gleichstellung Hans Stöckli und Regula Rytz wählen!

Medienmitteilung

Gemeinsame Medienmitteilung der SP Frauen Kanton Bern und Grünen Kanton Bern: Ständeratswahlen, zweiter Wahlgang

Aus Gleichstellungssicht braucht es für die Berner Vertretung im Ständerat zwei Stimmen, die sich konkret für einen Ausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung, für einen echten Elternurlaub und gleiche Löhne für Mann und Frau einsetzen. Dies garantieren nur Regula Rytz und Hans Stöckli. Die SP Frauen Kanton Bern und die Grünen Kanton Bern stellen sich entschlossen hinter die Kandidaturen von Hans Stöckli und Regula Rytz.

Die SP Kanton Bern und die Grünen Kanton Bern bestreiten gemeinsam den zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen. Aus gleichstellungspolitischer Sicht ist entscheidend, welche Politik die Gewählten im Ständerat vertreten. Wichtig für eine echte Gleichstellung ist neben der Lohngleichheit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Regula Rytz und Hans Stöckli befürworten beide klar mehr Finanzen für die Förderung von familienergänzenden Betreuungseinrichtungen und einen Elternurlaub, der seinen Namen verdient. Beide fordern auch seit langem gleiche Löhne für Frauen und Männer. Gemäss Smartvote sind sie die beiden einzigen Kandidierenden, die sich so klar positionieren.

Für die Frauen von SP und Grünen ist deshalb klar, dass sie mit Überzeugung Regula Rytz und Hans Stöckli wählen werden. Nur Stöckli und Rytz garantieren, dass es bei der Gleichstellung endlich vorwärtsgeht.

Liste SP Frauen Nr. 3 - Die SP Frauen sind bereit!

Medienmitteilung

Nach dem Frauenstreik ist vor der Frauenwahl! Nachdem hunderttausende von Frauen und Männer am 14. Juli auf die Strasse gingen, braucht es nun endlich einen Wandel im Nationalrat. Sonst werden die Anliegen der Frauen weiterhin unter den Tisch geschoben. Wir SP Frauen sind bereit! 24 kompetente und engagierte Nationalratskandidatinnen der Liste SP Frauen Nr. 3 können gewählt werden. Wir setzen uns alle vehement für Gleichstellung ein. 

Die Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die SP ist die Partei, die sich schon seit jeher für Gleichstellung eingesetzt hat. Wir SP Frauen fordern unter anderem 50 Wochen Elternzeit, Gratis Kitaplätze, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und mehr Teilzeitarbeit auch für Männer. Unsere Forderungen haben wir als Plakatfrauen am Frauenstreik sichtbar gemacht und wollen diese nun auch mit konkreten Vorstössen in den Grossrat und in den Nationalrat tragen. Wir SP Frauen stehen aber auch für Klima- und Umweltschutz. Seit jeher war die SP auch eine Umweltpartei. 

Wir werden im Wahlkampf auf der Strasse sichtbar sein und laden alle ein, uns auf der Strasse kennen zu lernen und mit uns zu diskutieren. Wir sind am 21. September in Biel, am 5. Oktober in Spiez und Münsingen, sowie am 12. Oktober in Langenthal und Burgdorf anzutreffen. 

Machen wir vorwärts, werfen Sie die SP Frauenliste Nr. 3 in die Wahlurne!

Kornelia Hässig, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Frauen Kanton Bern, 079 782 89 86
Clara Wyss, Co-Präsidentin SP Frauen Kanton Bern, 076 319 96 56

 

«SP Frauen-Tour de Berne»

  • 21. September: Biel: 10:00 Uhr bis 12 Uhr in Biel (Markt Altstadt)
  • 5. Oktober: Spiez: 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr (Bio-Märit, Kronenplatz); Münsingen: 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr (Migros, Bahnhof)
  • 12. Oktober: Langenthal: 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr (Marktgasse); Burgdorf: 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr (Bio-Märit)

Frauen*streik vom 14. Juni 2019

Medienmitteilung

Nach langem Planen und Vorbereiten war es endlich soweit!
Gemeinsam genossen wir die ausgelassene, friedliche Aufbruchstimmung.
Ein Tag den wir nicht vergessen werden und der hoffentlich nachhaltig etwas bewirken wird!

Wir SP Frauen bleiben dran und werden unsere Forderungen weitertragen!

Richtiges Zeichen: Kantonale Fachstelle für Gleichstellung ist immer noch nötig!

Medienmitteilung

Die SP Frauen Kanton Bern sind sehr erfreut, dass der Grosse Rat heute der Regierung gefolgt ist und die Motion „Abschaffung der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung!“ deutlich abgelehnt hat. Damit stellt sich das Kantonsparlament hinter die immens wichtige Arbeit der Fachstelle. Denn tiefe Löhne, Lohnungleichheit und Untervertretung von Frauen in Kaderposition und Politik sind nur einige der Themen die zeigen: es gibt noch viel zu tun! Die SP Frauen Kanton Bern kämpfen weiterhin für echte Gleichstellung von Männern und Frauen. Nur so können wir eine gerechte Gesellschaft für alle erreichen.

Zum Sessionsbeginn erschienen die Frauen der SP/JUSO/PSA-Fraktion weiss gekleidet im Grossen Rat, die Männer mit einer weissen Rose. Damit weist die Fraktion auf ein wichtiges Datum zum Thema Gleichstellung hin: am 1. März jährte sich der „Marsch auf Bern“ zum fünfzigsten Mal. 1969 zogen Tausende Frauen, darunter Emilie Lieberherr, auf den Bundesplatz, um für das Frauenstimmrecht zu demonstrieren. Am 8. März ist zudem der Weltfrauentag. Seit 1921 machen Frauen an diesem Datum den Kampf für ihre Rechte sichtbar.

Dass gerade jetzt die Motion zur Abschaffung der Fachstelle für Gleichstellung im Parlament diskutiert wurde, ist Zufall. Die Antwort der Regierung zeigt aber deutlich: Die Fachstelle für Gleichstellung, welche sich die Frauen beim Frauenstreik vom 14. Juni 1991 erkämpft haben, ist bis heute dringend nötig. Denn während der Gleichstellungsartikel der Bundesverfassung bereits seit 1981 festhält, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, sieht die Realität anders aus: Frauen verdienen für gleiche Arbeit weniger, sie leisten den Grossteil der unbezahlten Care-Arbeit und sie sind in Kaderpositionen und in der Politik untervertreten. Auch Männer erfahren Nachteile durch diese Ungleichstellung. Entsprechend freut es uns, dass der Grosse Rat die Motion mit 110 zu 28 Stimmen deutlich abgelehnt hat.

Wir sind heute weiter als 1969 – zum Glück! Aber nur dank dem grossen Einsatz von vielen Frauen und solidarischen Männern, die über Jahrzehnte dafür gekämpft haben. Kornelia Hässig, Co-Präsidentin der SP Frauen Kanton Bern und Grossrätin, sagt dazu: „Wir engagieren uns weiter – bis echte Gleichstellung Realität ist. Es müssen endlich weitere Taten folgen.“ Der nächste grosse Frauenstreik am 14. Juni 2019 ist überfällig!

Die Gleichstellung ist noch lange nicht erreicht!

Medienmitteilung

Erfreut nehmen die SP Frauen Kanton Bern zur Kenntnis, dass der Regierungsrat die wichtige Arbeit der Fachstelle für Gleichstellung weiterhin stützt. Er empfiehlt dem Grossen Rat, den Vorstoss von EDU- und SVP-PolitikerInnen, welche die Fachstelle abschaffen wollen, abzulehnen.

Der Grundsatz der Gleichstellung ist zwar seit 1981 in der Verfassung verankert, die Zahlen zeigen aber, dass noch einiges im Argen liegt. Die durchschnittliche Lohndifferenz betrug 2016 gemäss Bundesamt für Statistik im privaten Sektor 19.6%%, 42.9% dieses Lohnunterschieds sind nicht erklärbar. Auf diesen unerklärbaren Lohnunterschied verweist der «Equal Pay Day», welcher am 22. Februar 2019 stattfindet. Denn bis zu diesem Datum haben Frauen durch die Lohndifferenz keinen Lohn erhalten. Trotz gleicher Ausbildung sind auch die Karrierechancen von Frauen und Männern immer noch unterschiedlich: im bernischen Kantonskader liegt der Frauenanteil gerade einmal bei 24%, in den Geschäftsleitungen von grossen Unternehmen sogar nur bei 8%.

 

Viele Mädchen und Jungen sind immer noch mit althergebrachten Rollenbildern konfrontiert und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist vor allem für Frauen weiterhin ein beruflicher Stolperstein. Dies führt dazu, dass heute noch die meisten Frauen Teilzeit und in typischen «Frauenberufen» arbeiten, welche schlechter bezahlt sind. Mit negativen finanziellen Folgen im Alter oder im Scheidungsfall! Auch eine ausgewogene Vertretung der Frauen in politischen Gremien ist noch in weiter Ferne, gerade einmal 17% der Gemeindepräsidien im Kanton Bern sind von Frauen besetzt!

 

Fachstellen für Gleichstellung sind nach wie vor sehr wichtig, sie geben mit ihren vielfältigen Aktivitäten wichtige Impulse zu den diversen Gleichstellungsthemen. Die genannten Fakten zeigen, es gibt noch vieles zu tun! «Wir werden die Fachstelle für Gleichstellung sicherlich nicht abschaffen! Das Jahr 2019 ist das SP-Frauenjahr, es ist das Jahr eines erneuten Frauenstreiks und es ist das Jahr der Kampagne «Helvetia ruft», welche Frauen zur politischen Teilnahme aufruft! Die SP Frauen Kanton Bern werden sich weiterhin mit allen Kräften für frauenfördernde Rahmenbedingungen einsetzen», so Kornelia Hässig Vinzens, Co-Präsidentin der SP Frauen Kanton Bern.

Aktionen zum Frauenstreiktag am 14. Juni 2018

Aus dem Präsidium

Am 14. Juni ist Frauenstreiktag. 1991 gingen dabei hundertausende Frauen für die Gleichstellung von Frau und Mann auf die Strasse. Bis heute wurde diese Forderung, die zudem seit 1981 im der Bundesverfassung verankert ist, nicht umgesetzt! Solange die Diskriminierung von Frauen besteht, geben die SP Frauen Kanton Bern keine Ruhe. Auch dieses Jahr gibt es darum Aktivitäten zum Frauenstreiktag, an denen wir uns beteiligen. In Bern sind zwei Aktionen vorgesehen:

Aktion "Für Lohngleichheit - gegen Diskriminierung!", 14.30 - 17.30 Uhr, Kornhausplatz, Bern

Organisiert wird der Anlass von der Marche Mondiale des Femmes zusammen mit den SP Frauen Kanton Bern und anderen Organisationen. Es gibt ein offenes Mikrofon, bei dem man in einem kurzen Statement persönliche oder strukturelle Kritik zum Thema Lohngleichheit/Diskriminierung anbringen darf.

Auftaktanlass zum feministischen Jahr der SP Schweiz, 13.00 – 13.15 Uhr, Bundesplatz, Bern

Die SP Schweiz lanciert mit einer Aktion ihr feministisches Jahr. Was genau sie sich haben einfallen lassen, ist noch eine Überraschung.

Fertig mit der Diskriminierung - Lohngleichheit jetzt!

Medienmitteilung

Die Gleichstellung der Geschlechter ist noch lange nicht geschafft. Der Entscheid des bürgerlich-männlich dominierten Ständerates zeigt es nur zu deutlich: Gleichstellung erfordert auch eine gleiche Mitsprache bei politischen Entscheiden. Bei den Grossratswahlen vom 25. März 2018 muss deshalb der Anteil von Frauen im Parlament erhöht werden. Zu diesem Zweck rufen die SP Frauen Kanton Bern heute bei Aktionen im ganzen Kanton dazu auf, Frauen zu wählen. Zudem fordern sie mit einem Vorstoss den Regierungsrat dazu auf, Lohngleichheit in der Verwaltung und insbesondere im Beschaffungswesen konsequent umzusetzen und darauf hinzuwirken, dass dies öffentlich-rechtliche Körperschaften ebenfalls tun.

Der Ständeratsentscheid vom Februar hat es deutlich gemacht: Die Gleichstellung von Frauen ist noch lange nicht erreicht. Deshalb muss sich etwas in der Politik ändern, damit wir endlich vorwärtskommen! Denn auch auf kantonaler Ebene hapert es gewaltig. So sind im Grossen Rat nur gerade 28,75% der Mitglieder Frauen – eine angemessene Vertretung sieht anders aus!

Die SP Frauen Kanton Bern werden darum am 8. März, dem internationalen Tag der Frau, aktiv: Bei Verteilaktionen in allen Wahlkreisen rufen wir dazu auf, am 25. März bei den kantonalen Wahlen Frauen zu wählen. Denn nur wenn die Frauen entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung in der Politik vertreten sind, passiert es nicht mehr, dass eine Männermehrheit die Gleichstellung der Geschlechter behindert.

Zudem haben die SP-Grossrätinnen Kornelia Hässig Vinzens, Regina Fuhrer-Wyss und Meret Schindler einen Vorstoss eingereicht. «Der Kanton muss seiner Verantwortung als Arbeit- und Auftraggeber auch in Sachen Gleichstellung noch aktiver nachkommen und eine Vorbildfunktion übernehmen», sagt Kornelia Hässig Vinzens, Präsidentin der SP Frauen Kanton Bern. Dazu gehört unter anderem die konsequente Durchsetzung der Lohngleichheit im Rahmen des öffentlichen Beschaffungs- und Subventionswesens. Zudem soll der Kanton aktiv darauf hinwirken, dass die öffentlich-rechtlichen Körperschaften im Kanton der Lohngleichheit ebenfalls Nachachtung verschaffen.

Um unserem Unmut über die Verschleppung der Gleichstellung der Geschlechter Ausdruck zu verleihen, gehen wir auf die Strasse! Darum rufen die SP Frauen Kanton Bern zur Teilnahme an der «Demo für die Lohngleichheit» am 8. März, 12 Uhr auf dem Waisenhausplatz Bern auf.

Schluss mit der Diskriminierung!